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	<description>Alles über Videostreaming</description>
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		<title>Wie funktioniert Fernsehen in HD?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Twitterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[HD Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[HD Fernsehen, also hoch auflösendes Fernsehen, basiert auf einer besseren Auflösung der Fernsehbilder und einer verbesserten Audioübertragung. Beides wurde durch zwei Technologien möglich: die Übertragung der Signale auf digitalem Weg und die Herstellung und Wiedergabe besserer Bilder und Audiolines. Die Bilder werden in HD in einer höheren Zeilenzahl und Bildwiederholrate wiedergegeben, zudem unterscheiden sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2012/02/HDtv.jpg"><img src="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2012/02/HDtv-300x195.jpg" alt="HDTV" title="Wie funktioniert Fernsehen in HD?" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-49" /></a><strong><a href="http://www.sky.de/web/cms/de/abonnieren-hd.jsp" title="Das besondere HD-TV Fernseherlebnis"target="_blank">HD</a> Fernsehen, also hoch auflösendes Fernsehen, basiert auf einer besseren Auflösung der Fernsehbilder und einer verbesserten Audioübertragung. Beides wurde durch zwei Technologien möglich: die Übertragung der Signale auf digitalem Weg und die Herstellung und Wiedergabe besserer Bilder und Audiolines. Die Bilder werden in HD in einer höheren Zeilenzahl und Bildwiederholrate wiedergegeben, zudem unterscheiden sich die Bildaufbauverfahren vom herkömmlichen Fernsehen. </strong></p>
<h2>Was bringen die HD Sender? </h2>
<p>Im deutschsprachigen Raum senden öffentlich-rechtliche Sender und einige Privatsender (in Österreich das zu Red Bull gehörende Servus TV) unverschlüsselt in HD aus, die Qualität ist jedoch uneinheitlich. HD ist nicht gleich HD, es gibt den Minimalstandard von 1.280 × 720 Pixeln, den ARD, ZDF und Arte verwenden, und Full HD mit 1.920 × 1.080 Pixeln. Dieses bessere Format kommt von Sky und von HD Programmen der Privatsender wie Pro Sieben und RTL, die eine Jahresgebühr von rund 50 Euro kosten. Das Preismodell ist dabei so aufgebaut, dass die verschlüsselten HD Programme über eine Smartcard entschlüsselt werden. Die Sender liefern üblicherweise den Receiver für rund 80 Euro inklusive Smartcard, die für das erste Jahr freigeschaltet ist. Ab dem zweiten Jahr verlängert der Nutzer für rund 50 Euro das Abo oder die HD Programme sind nicht mehr zu empfangen, wohl aber die übrigen Programme des Senders. Die 50 Euro werden als Servicepauschale deklariert, was einen rechtlichen Unterschied zu einem Abonnement ausmacht, denn die Kündigungsfristen verändern sich dadurch.<br />
Darüber hinaus gibt es zwei weitere Möglichkeiten, Fernsehen und Kinofilme in HD zu empfangen: über den Abo-Sender Sky und über ein Entertainment-Paket eines Telekommunikationsanbieters wie Telekom, Vodafone oder 1und1. Jede der Varianten hat ihre Vorzüge. Das Entertainment-Paket lohnt sich definitiv, wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPTV"target="_blank">IPTV</a> genutzt wird, also Fernsehen über das Internet. Hierzu ist aber ein Datenstream von mindestens 16 MBit/s Voraussetzung, also schnelles Breitband-DSL oder ein guter Tarif bei einem Kabelanbieter oder seit Neuestem LTE. Die Verfügbarkeit muss vorab geprüft werden. Die Aussage, 7,2 MBit/s würden für IPTV genügen, stimmt definitiv nicht, die Redaktion testet dies bereits seit über einem Jahr. Die Anschaffung der teuren Endgeräte würde sich nicht lohnen, wenn nachher Ruckelbilder statt HD TV ankommen. </p>
<h2>Wo führt HD TV hin? </h2>
<p>Schon anhand der verschiedenen technischen Modelle lässt sich leicht erkennen, dass die Entwicklung offen ist. Die Endgeräte sind weiter entwickelt als die Programmangebote, von denen ernsthaft eigentlich nur Sky infrage kommt. Bei den Endgeräten sind inzwischen Auflösungen in Quad HD (vierfach) und sogar 16-fachem HD möglich, die Übertragungstechnologie und die Programmangebote hecheln mehr oder weniger hinterher. Auch für die heimische Vernetzung über einen WLAN-Router gibt es technische Lösungen, die 300 MBit/s und sogar 450 MBit/s zulassen, die höchstens per LTE in zwei oder drei Jahren erwartet werden können. Es ist daher zu empfehlen, vielleicht ein Sky Abo auszuprobieren, um sich von den Möglichkeiten des HD Fernsehens zu überzeugen, und ansonsten zu ermitteln, welche Internetverbindung &#8211; aufgrund welcher technischen Möglichkeiten auch immer &#8211; am eigenen Wohnort machbar und für die Zukunft zu erwarten ist. </p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Homepage für Freelancer</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Twitterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite erstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist es schwer ohne Werbung im Geschäft zu bleiben oder neue Kunden zu gewinnen. Die Unternehmen und Dienstleister versuchen auf verschiedene Weisen für ihre Dienstleistungen und Produkte zu werben. TV-Spot oder eine Anzeige in den Printmedien gehören zu den kostspieligeren Alternativen. Das Internet bietet auch einige Möglichkeiten sich und eigene Dienste zu präsentieren. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage ist es schwer ohne Werbung im Geschäft zu bleiben oder neue Kunden zu gewinnen. Die Unternehmen und Dienstleister versuchen auf verschiedene Weisen für ihre Dienstleistungen und Produkte zu werben. TV-Spot oder eine Anzeige in den Printmedien gehören zu den kostspieligeren Alternativen. Das Internet bietet auch einige Möglichkeiten sich und eigene Dienste zu präsentieren. Man kann zum Beispiel einen Banner auf einer externen Webseite schalten, jedoch gehören diese Arten der Werbung nicht zu den preiswertesten.</strong></p>
<h2> Webseite erstellen  </h2>
<p>Eine sehr gute und ziemlich günstige Alternative ist die eigene Webseite. Heutzutage muss man kein Programmierer sein, um eine einfache HTML-Webseite zu erstellen. Solche Features, wie <a href="http://www.twago.de/expert/PHP-Programmierer/PHP-Programmierer" target="_blannk">PHP</a> oder <a href="http://www.twago.de/expert/Java-Programmierer/Java-Programmierer" target="-blank"> Java</a> benötigen schon den Einsatz eines Programmierers, aber die kostenlosen Tutorials ermöglichen fast jedem, eine eigene Webseite zu erstellen. Dabei sind einige Sachen zu beachten.</p>
<p>Wichtig ist der Domainname. Den darf man sich in den meisten Fällen nur bei kostenpflichtigen Anbietern aussuchen. Wenn man den Jahrespreis auf die einzelnen Monate verteilt,  ist das keine große Investition. Solche URL sieht dann auch professioneller aus und hat eine positive Auswirkung auf die Kunden.</p>
<h2> Aufbau der Webseite </h2>
<p>Sehr wichtig ist die Unterseite, auf der man sich für die potentiellen Kunden präsentiert. Da sollte sich die komplette Ausbildungsgeschichte und die bisher abgeschlossenen Projekte befinden. Eine genaue Beschreibung hilft den Geschäftspartnern besser die Kompetenzen des Freelancers einzuschätzen. Im Idealfall sollte man dort auch bisherige Referenzen präsentieren, falls welche vorhanden sind.</p>
<p>Das deutsche Recht fordert von jedem Webseitenbetreiber, dass er im Impressum Kontaktdaten angibt. Neben der Emailadresse und eventuell Telefonnummer könnte ein Freelancer auch die Verlinkung zu eigenen Social-Media-Profilen (zum Beispiel Facebook, XING, usw.) angeben. Dass er dort registriert werden sollte, ist selbstverständlich. Je präsenter ein Freelancer im Internet ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seine geschäftlichen Kontakte verbreiten kann.</p>
<p>Die Besucher sollten den Eindruck haben, dass die Webseite regelmäßig gepflegt ist. Außerdem sollte man ein nettes Design und eine einfache Navigation anbieten.</p>
<p>Image: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Vorteile einer Videokonferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Twitterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
		<category><![CDATA[Videokonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit arbeiten Menschen an unterschiedlichen Orten zusammen und kommunizieren oftmals über verschiedene Medien. Dabei tritt die Face-to-Face-Kommunikation häufig in den Hintergrund, weil man einfach räumlich getrennt ist. Viele Unternehmen bedienen sich heute der Videokonferenzen über das Internet und können so völlig unkompliziert Meetings abhalten, bei denen man zeitnah und direkt reagieren kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2011/09/videokonferenz-300x200.jpg" alt="" title="videokonferenz" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-39" /><strong>In der heutigen Zeit arbeiten Menschen an unterschiedlichen Orten zusammen und kommunizieren oftmals über verschiedene Medien. Dabei tritt die Face-to-Face-Kommunikation häufig in den Hintergrund, weil man einfach räumlich getrennt ist. Viele Unternehmen bedienen sich heute der Videokonferenzen über das Internet und können so völlig unkompliziert Meetings abhalten, bei denen man zeitnah und direkt reagieren kann. Menschen müssen nicht mehr an einem Ort sein, um direkt miteinander zu kommunizieren. Die Videokonferenz per Internet ermöglicht die Einbeziehung von nonverbalen und deiktischen Aspekten während der Gespräche und ersetzt praktisch das Gespräch vor Ort. Unternehmen können durch die Videokonferenz Ressourcen schonen, Zeit einsparen und Prozesse verkürzen. Die visuelle Kommunikationsleistung der Videokonferenz ermöglicht den Unternehmen zudem zeitnah und schnell auf den Markt oder Kundenwünsche zu reagieren. Es ist durchaus möglich, viele Menschen mittels der Videokonferenz an einen Ort zu bringen, obwohl jeder in seinem eigenen Büro ist. </strong><span id="more-38"></span></p>
<h2>Voraussetzungen</h2>
<p>Um eine Videokonferenz über das Internet zu ermöglichen, müssen einige technische Bedingungen erfüllt sein. Bei Desktopsystemen sind die technischen Mittel und Komponenten in den Computer integriert. Mittels einer integrierten Kamera, der USB-Webcam, einem Mikrofon oder dem Headset wird die Kommunikation ermöglicht. Es gibt verschiedene Systeme. Das auf der Software basierende Desktopsystem ermöglicht dem Teilnehmer auch während der Videokonferenz den Zugriff auf den eigenen Computer und die installierten Programme. So können Auswertungen und Unterlagen direkt mit in das Meeting einfließen. Man hat dadurch die Möglichkeit, mit den Teilnehmern gemeinsam Daten zu bearbeiten. Desktopsysteme sind dabei günstiger als die Hardware-Varianten. Hier erfolgt die Kodierung und Dekodierung mittels einer speziellen Steckkarte. Es gibt am Markt auch Kompaktsysteme: Hier benötigt man lediglich noch einen externen Monitor und eine DSL oder LAN-Verbindung. Die einfache Installation und die komprimierte Form macht es einfach, diese Kompaktsysteme mobil zu nutzen.</p>
<h2>Die Anmeldung an den Server erfolgt über eine E-Mailadresse</h2>
<p>Um den jeweiligen Gesprächsteilnehmer nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen, benötigt man einen Computer mit Desktop, eine Internetkamera (Webcam), ein Mikrofon oder ein Headset und eine Internetverbindung. Weiter ist ein spezielles Videokonferenzprogramm nötig, damit die Onlinevideokonferenz starten kann. Mittels der Videokonferenzprogramme werden die Teilnehmer über öffentliche Server miteinander verbunden. Hier meldet man sich an dem jeweiligen Server an. Das kann mittels einer E-Mailadresse geschehen. So wird über das Programm eine Verbindung zu der jeweiligen IP-Adresse hergestellt. Hier helfen Router oder Proxyserver. </p>
<h2>Die Bildqualität ist von der Kompressionsrate abhängig</h2>
<p>Die Übertragung der digitalen Signale erfolgt in komprimierter Form, also in Echtzeit, sodass kein Timelag entsteht. Spezielle Videocodes sind in den Programmen integriert. Die Bildqualität hängt von der Kompressionsrate ab. Moderne Hightech-Videocodes benötigen einen Rechner, der über hohe Ressourcen verfügt, weshalb der Rechner mindestens einen Megabyteramspeicher von 512 und mehr als 2 Gigaherz haben sollte. Dabei sorgt die 1000er-DSL-Verbindung für eine schnelle Übertragung. Die verschiedenen Videokonferenzprogramme ermöglichen eine individuelle Einstellung durch die Benutzer. Man kann die Bildqualität den eignen Bedürfnissen gemäß anpassen. Die Auflösung und die Anzahl der Bilder pro Sekunde (so genannte Framerate) entscheiden über die Qualität der Bilder. Hier sorgen die Videokonferenzprogramme für eine optimale Ausbalancierung. </p>
<p>Image from: Amir Kaljikovic &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Worauf kommt es bei einer guten Webcam an?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Twitterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich eine Webcam kaufen möchte, trifft mittlerweile auf eine sehr breit gefächerte Produktvielfalt in ganz unterschiedlichen Preisklassen. Vor allem seit fast jeder Haushalt in Deutschland mit einem internetfähigen Computer ausgestattet ist, kommen die Webcams immer mehr zum Einsatz. Viele Notebooks werden zwischenzeitlich mit einer integrierten Webcam geliefert. Wer keine Kamera integriert hat oder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2011/09/Webcam.jpg"><img src="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2011/09/Webcam-300x199.jpg" alt="Webcams" title="Webcam" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-36" /></a><strong>Wer sich eine Webcam kaufen möchte, trifft mittlerweile auf eine sehr breit gefächerte Produktvielfalt in ganz unterschiedlichen Preisklassen. Vor allem seit fast jeder Haushalt in Deutschland mit einem internetfähigen Computer ausgestattet ist, kommen die Webcams immer mehr zum Einsatz. Viele Notebooks werden zwischenzeitlich mit einer integrierten Webcam geliefert. Wer keine Kamera integriert hat oder einen Desktop-PC damit ausstatten möchte, muss sich, bei Bedarf, eine kaufen. Um die passende Kamera zu finden, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, welchen Zweck die Kamera erfüllen soll, wie viel sie genutzt wird und wie viel Geld Sie in etwa dafür ausgeben möchten.</strong><span id="more-35"></span></p>
<h2>Wozu benötigt man eine Webcam?</h2>
<p>Überwiegend werden Webcams für Videotelefonie-Gespräche über Voice-Over-IP-Programme genutzt. Dabei kann man online mit Freunden, Verwandten oder Bekannten chatten &#8211; egal, auf welchem Erdteil die sich gerade befinden. Mit einer Webcam kann man den Gesprächspartner nicht nur hören, sondern auch sehen, was das Gespräch natürlich sehr viel persönlicher gestaltet. Hierfür sollte eine konventionelle, einfache Webcam ausreichen, die man ab ca. 20 Euro im Handel kaufen kann. Möchte man die Kamera gleichzeitig für Foto- und Videoaufnahmen verwenden, sollte man zu einem hochauflösenden Modell greifen, die allerdings deutlich teurer sind. Auch hier sollten Sie sich überlegen, was für Fotos und Videos zu welchem Zweck gemacht werden sollen und wie hochwertig sie am Ende sein sollen. Dementsprechend können Sie die passende Kamera auswählen. </p>
<h2>Auflösung und Bildqualität</h2>
<p>Grundsätzlich heißt es, je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität. Mittlerweile stellen aber auch Webcams mit relativ niedriger Auflösung eine gute Bildqualität zur Verfügung. Vor allem wer die Kamera zum Chatten benutzt, sollte sich für ein gesundes Mittelmaß entscheiden. Das Bild soll natürlich ordentlich beim Empfänger ankommen, jedoch nicht zu groß werden, denn die Daten müssen über die Internetleitung übertragen werden. Bei hochauflösenden Bildern muss eine sehr viel größere Datenmenge übertragen werden, was je nach Bandbreite unter Umständen zu Verzögerungen führen kann. Für qualitativ hochwertige Fotos und Videos wiederum sollte man eine Kamera mit hoher Auflösung wählen. Die Mindestauflösung sollte hier bei mindestens einem oder mehr Megapixel Bildauflösung liegen. </p>
<h2>Montage und Installation der Webcam</h2>
<p>Beim Kauf einer Webcam sollte man darauf achten, dass sie inklusive einer feststellbaren Halterung geliefert wird. Mit dieser Halterung kann die Kamera stabil am Bildschirm befestigt und ausgerichtet werden. Zum einen kann die Kamera so nicht herunterfallen und kaputt gehen, zum anderen erhält man nur so die nötige Stabilität für ein wackelfreies Bild. Außerdem muss beim Kauf der Kamera unbedingt die passende Software dabei sein. Die Kamera wird in der Regel über USB mit dem Computer verbunden. Anschließend kann die Software-CD eingelegt werden. Die Installation erfolgt normalerweise weitgehend automatisch über &#8220;Plug &#038;Play&#8221;. Während und nach der Installation kann man noch die eine oder andere persönliche Einstellung vornehmen und direkt im Anschluss die Webcam benutzen. </p>
<p>Image: richterfoto.de: Fotolia</p>
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		<title>Mit eigenen Videos auf Youtube Geld verdienen</title>
		<link>http://www.twitvid.io/2011/08/mit-eigenen-videos-auf-youtube-geld-verdienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Twitterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Videos bilden eines der vorherrschenden Medien im World Wide Web. Insbesondere kurze Filme von bis zu 3 Minuten Länge werden von den Usern ungemein gerne angeschaut, bieten sie doch eine willkommene Ablenkung vom Alltag, ohne zu viel Zeit zu beanspruchen. Die Nachfrage nach unterhaltsamen Kurzfilmen ist ungebrochen und wird in der nahen Zukunft eher noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2011/09/dvd-und-film-300x200.jpg" alt="Youtube-Videos" title="Filmrolle und DVD" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Videos bilden eines der vorherrschenden Medien im World Wide Web. Insbesondere kurze Filme von bis zu 3 Minuten Länge werden von den Usern ungemein gerne angeschaut, bieten sie doch eine willkommene Ablenkung vom Alltag, ohne zu viel Zeit zu beanspruchen. Die Nachfrage nach unterhaltsamen Kurzfilmen ist ungebrochen und wird in der nahen Zukunft eher noch zunehmen. Über die weltweit führende Videoplattform Youtube kann man aber nicht nur Filme anschauen. Wer innovativ ist und die Kniffe kennt, kann als Youtube-Partner mit eigenen Videos Geld verdienen.</strong><span id="more-32"></span></p>
<h2>Zielgruppen und beliebte Formate</h2>
<p>Am Anfang steht die Auswahl der richtigen Zielgruppe. Sollen es beispielsweise Teenager sein, so sind andere Filmformate als bei älterem Publikum geeignet. Beim Dreh eines Videos sollte auch mit einfließen, was im Internet tatsächlich gut ankommt. So werden kurze Videos mit einer Länge von bis zu 3 Minuten am häufigsten angeklickt. Ein erfolgreiches Genre bilden witzige Videos mit Pannen oder Comedy. Idealerweise sind auch Kinder mit von der Partie. Pornografische Inhalte sollten tunlichst vermieden werden, aber erotische und dabei jugendfreie Videos erhalten meistens eine hohe Resonanz. Ebenfalls sehr beliebt sind Videos, die sich mit Anleitungen und Tutorien bzgl. bestimmter Spezialgebiete befassen. Hier werden zwar nur selten Klickzahlen in höherer Millionenzahl erreicht, aber da ein Tutorial häufig aus mehreren Filmen bestehen muss, kommen auch hier viele Klicks zusammen.</p>
<h2>Worauf sollte man achten?</h2>
<p>In den Videos sollte möglichst wenig Text vorkommen. Wer ein Video sehen will, möchte unterhalten werden und nicht lesen. Lockerheit ist ebenfalls sehr wichtig, denn wer zu verkrampft seine Videos dreht, wird bei Youtube, wo der Spaß im Vordergrund steht, kaum Erfolg haben. Mit kleinen Witzen und Anekdoten kann man Wunder vollbringen. Eine regelrechte Spaßbremse kann eine schlechte Qualität des Filmes sein. Dadurch verliert das Video unzählige mögliche Klicks. Wir leben im HD-Zeitalter und viele Internet-User bevorzugen hochauflösende Filme. Wer also momentan und vor allem in naher Zukunft mit Videos über Youtube Geld verdienen möchte, kommt nicht um eine technisch hochwertige Arbeit herum. Wer einmal dabei ist, kann auch schnell übermütig werden. Achten Sie daher stets auf die Regeln, die von Youtube aufgestellt werden. Ansonsten werden Ihre Videos in den Suchmaschinen- und Youtube-Rankings eher weiter hinten landen, falls sie dann überhaupt noch akzeptiert werden. </p>
<h2>Wie macht man das Video bekannt?</h2>
<p>Seien Sie kreativ. Wählen Sie einen Titel aus, in dem sich der Inhalt des Filmes möglichst exakt widerspiegelt, und wecken Sie Neugierde bei den Internet Usern. Ähnliches gilt für die Beschreibung des Videos. Wollen Sie Werbelinks einbauen, so sollten diese möglichst weit vorne stehen. Lassen Sie zudem die Möglichkeiten für die User zu, Ihren Film in externe Webseiten einzubetten und Bewertungen bzgl. Ihres Videos abzugeben. Alle Benutzer der Welt müssen ihr Video sehen und Kommentare schreiben können. Sehr wichtig sind auch die Keywords, die im Tag-Feld eingegeben werden. Über diese Schlüsselwörter wird Ihr Video über Suchmaschinen und Youtube gefunden. Eine besondere Rolle nimmt letztendlich das Vorschaubild Ihres Videos ein. Dieses Standbild ist wie eine Visitenkarte für Ihren Film und sollte daher auf möglichst attraktive Weise Ihr Werk repräsentieren. </p>
<p>Image: gerald pujol: Fotolia</p>
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		<title>Ein Vergleich der wichtigsten Video on Demand-Anbieter</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Twitterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video on Demand]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme und Serien kann man durch viele Möglichkeiten sehen, vom Kino, über DVD bis hin zum TV. Gerade beim Fernsehen trifft man auf viele Serien und Filme, welche zwar mit Werbung versehen sind, aber dennoch angesehen werden können. Gerade bei Lieblingsserien, kann es jedoch vorkommen, dass man mal eine Episode verpasst hat und auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2011/09/youtube.com_-300x214.jpg" alt="" title="Videoplayer" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Filme und Serien kann man durch viele Möglichkeiten sehen, vom Kino, über DVD bis hin zum TV. Gerade beim Fernsehen trifft man auf viele Serien und Filme, welche zwar mit Werbung versehen sind, aber dennoch angesehen werden können. Gerade bei Lieblingsserien, kann es jedoch vorkommen, dass man mal eine Episode verpasst hat und auch nicht daran dachte diese aufzunehmen. Sich nun extra deswegen eine DVD, mit der ganzen Staffel, zu kaufen wäre ziemlicher Irrsinn. Abhilfe schaffen da Anbieter von Video on Demand, kurz VoD.</strong><span id="more-26"></span></p>
<h2>Was ist Video on Demand?</h2>
<p>VoD ist nichts anderes als ein Abrufvideo, eventuell auch als Videoverleih zu sehen. Dabei gibt es unterschiedliche Formen des VoD welche von vielen Anbietern angeboten werden. Die gängigste Methode ist wohl Download-to-Rent, kurz DtR. Hierbei wird der Film, beziehungsweise eine Folge einer Serie, für einen bestimmten Zeitraum ausgeliehen und heruntergeladen. Unter anderem gibt es auch den Download-to-Own, wo der Inhalt gedownloadet wird und permanent archiviert werden kann. Jedoch gehört der Inhalt nach wie vor dem Anbieter, sodass keinerlei Verbreitungen und ähnliches erlaubt sind. Zudem gibt es noch Abonnements, bei denen der Kunde eine bestimmte Anzahl an Videos nutzen kann und einen festen Preis im Monat zahlt. Schließlich gibt es auch Pay-Per-View, hier bezahlt man pro Nutzung.</p>
<h2>Welche Anbieter gibt es?</h2>
<p>Es gibt sowohl kostenfreie wie auch kostenpflichtige Anbieter. Der bekannteste Kostenfreie Anbieter ist die ZDFmediathek, dicht gefolgt von MyVideo.tv. Schon hier zeigt sich die starke Eingrenzung. Da die Videos werbefrei laufen und oft der DVD Version gleichen, können diese zum einem nur für eine bestimmte Zeit angeboten werden und zum anderen nur so lange, wie es die Rechtslage erlaubt. Der Vorteil ist hier, dass es kostenlos ist, der Nachteil ist die geringe Auswahl. Anders hingegen sind die VoD Anbieter welche ihre Videos kostenpflichtig per Stream oder Download bereitstellen. Die wohl bekanntesten sind Videoload, Maxdome und Apple iTunes.</p>
<h2>Die besten Anbieter </h2>
<p>VoD wurde durch diese drei praktisch vorangetrieben, die beste Auswahl an Serien in HD Qualität, die neuesten Filme vor allen anderen, Previews sowie Trailer noch vor dem TV- und Kinostart. Für solch einen Service benötigen die Anbieter natürlich Finanzmittel, die sie durch die Kunden bekommen. Und genau hier liegt auch der Hauptunterschied zwischen den Anbietern. Je nachdem ob man einen Film ansehen oder gar kaufen will, muss man dementsprechende Summen zahlen. Daher gibt es keinen günstigsten oder teuersten Anbieter. So ist Videoload bei Serien recht günstig und bietet auch noch nach langer Zeit die Möglichkeit des Verleihs an, wo Maxdome, zum Beispiel, bereits nur noch den Verkauf bietet. Die Auswahl der beiden hingegen ist enorm und gerade Maxdome bietet schier endlos viele Previews. Dagegen hat zwar iTunes recht wenig zum mithalten, hat aber dafür den Trend der Mobilität erkannt, sodass jeder, der ein iPhone oder iPad besitzt, diese jederzeit und überall nutzen kann. Alles in allem kommt es immer auf den Geschmack und den Filmwunsch an. Umschauen kann man sich aber bei allen, finden wird man nämlich immer etwas. </p>
<p>Bild stammt von: Thomas Pajot &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie funktioniert eigentlich Videostreaming?</title>
		<link>http://www.twitvid.io/2011/08/wie-funktioniert-eigentlich-videostreaming/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 11:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Twitterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff &#8220;Videostreaming&#8221; versteht man die opto-akustische Live-Übertragung von Ereignissen, die so im Internet verfolgt werden kann. Es ist hier gewissermaßen von der Nachfolge der im Bereich des Fernsehens bekannten &#8220;Live-Sendung&#8221; die Rede &#8211; oder auch von jenem Programm, welches zeitecht von einer Medienanstalt in das Internet eingespeist wird. Was versteht man unter Videostreaming? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2011/09/Online-Videothek-300x212.jpg" alt="Streaming im Netz" title="Videoscreens" width="300" height="212" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Unter dem Begriff &#8220;Videostreaming&#8221; versteht man die opto-akustische Live-Übertragung von Ereignissen, die so im Internet verfolgt werden kann. Es ist hier gewissermaßen von der Nachfolge der im Bereich des Fernsehens bekannten &#8220;Live-Sendung&#8221; die Rede &#8211; oder auch von jenem Programm, welches zeitecht von einer Medienanstalt in das Internet eingespeist wird.</strong><span id="more-22"></span></p>
<h2>Was versteht man unter Videostreaming?</h2>
<p>Hier geht es nämlich nicht um Rundfunk- und Fernsehtechnik, die bereits nicht mehr verwendet wird. Umgekehrt dienen moderne Fernsehgeräte dazu, Internetinhalte abrufbar zu machen, insbesondere jene, die in ihrer Machart und Aufmachung an die ehemalige &#8220;Fernseh&#8221;-Sendung als solche erinnert. Datenraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde erlauben eine präzise und schnelle Darstellung von Medieninhalten, auch bei geringeren Geschwindigkeiten kann ein Zuschauer bereits den Eindruck eines laufenden Filmes erhalten. Hierfür sind Rechner mit Arbeitsspeichern von einem oder mehreren Gigabyte ebenso wie mit schnellen Prozessoren umso geeigneter &#8211; da sich genau diese technischen Entwicklungen in fortschreitendem Maße im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts herausgebildet haben, wurde es auch von den Unternehmern immer mehr akzeptiert, laufende Radio- und Fernsehprogramme über das Internet zur Verfügung zu stellen. Frühere Empfangsgeräte gelten somit durch den modernen PC als vollständig überholt. Die Idee des Videostreaming besteht somit bereits seit den Anfängen des Internet &#8211; jedoch erst DSL, UMTS bzw. LTE können dies in einer annehmbaren Weise für ein breites Publikum auch zugänglich machen. </p>
<h2>Die Webcam &#8211; das private Fernsehen</h2>
<p>Ebenfalls völlig verschieden von Fernsehtechnik, jedoch mit demselben Reiz versehen ist die Technik der Webcam. Eine Kamera speist die aufgenommenen Bilder in Echtzeit in das Internet und macht sie vorher definierten Nutzerkreisen zugänglich. Es kann sich hier (im Rahmen eines Chat-Programms) um eine einzelne Person handeln &#8211; ebenso wie auch um den öffentlichen Leserkreis einer Webseite, die Bilder aus Webkameras präsentiert. </p>
<h2>Die Archivvariation des Streaming</h2>
<p>Es gibt &#8211; unter denselben technischen Voraussetzungen &#8211; aber auch Abwandlungen dieser Technik. Etwa bieten viele Sendeanstalten &#8211; weltweit &#8211; das Produkt &#8220;Video on demand&#8221; an. So bekommt jeder Zuschauer, der eine Sendung zum eigentlichen Sendezeitpunkt &#8220;verpasst&#8221; (und nicht aufgenommen) hat, die Möglichkeit, diese nachträglich abzurufen. &#8220;Video on Demand&#8221; unterscheidet sich hierbei vom an denselben Stellen angebotenen &#8220;Podcast-Archiv&#8221; dadurch, dass nur die Podcasts zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Das &#8220;Video-on-Demand&#8221;-Produkt kann der Zuschauer direkt vom Server des Unternehmens ansehen, aber nicht selbst als komplette Datei auf seinen Rechner übertragen. Beide Merkmale nun (die des &#8220;On-Demand&#8221; und des &#8220;Podcast&#8221; gleichzeitig) verwirklichen die &#8220;Videoplattformen&#8221; (als bekanntestes Beispiel fungiert &#8220;Youtube&#8221;). Hier kann man sowohl Videos selbst hochladen, als auch direkt vom Server der Firma betrachten oder eben zusätzlich herunterladen. </p>
<h2>Für Wissenschaft und Bildung</h2>
<p>Doch diese Technik dient nicht nur der reinen Unterhaltung. Das Videostreaming (insbesondere auch in seinen archivbezogenen Abwandlungen) dient Universitäten dazu, Lehrveranstaltungen über das Internet zu übertragen. So können Studenten, die fehlen (wollen), diese Gelegenheit für eine lückenlose Verfolgung ihrer Prüfungsinhalte nutzen &#8211; jedoch auch externe Interessierte erhalten teilweise oder vollständig Zugang zu Lehrmaterialien, Vorträgen oder wissenschaftlichen Ausarbeitungen, so wie sie direkt in der Bildungsanstalt präsentiert werden. Dieser Service besteht sicherlich noch nicht bei allen Universitäten, aber mehr und mehr &#8220;gehen Unis online&#8221; &#8211; in aller Vollständigkeit. Dies betrifft auch einige deutsche Hochschulen, jedoch wird das Videostreaming in anderen europäischen Staaten stärker vorangetrieben. </p>
<p>Photo: Bernd Ege &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Auf Twitter kann man jetzt auch Videos posten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Twitterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kurznachrichtendienst Twitter ist einer der Webdienste, deren Aufstieg sehr steil von statten ging. Mit der Möglichkeit, Kurznachrichten an andere Mitglieder zu senden, schaffte es der Microblogging-Dienst inzwischen auch auf mehrere Millionen Mitglieder. Neues Tool Mit Twitcam gibt es nun ein neues Tool für Twitter. Es erlaubt den Usern, über ihren Account live Videos zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.twitvid.io/wp-content/uploads/2011/09/Flash-Player-300x217.jpg" alt="Twitter Videos" title="Video player" width="300" height="217" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Der Kurznachrichtendienst Twitter ist einer der Webdienste, deren Aufstieg sehr steil von statten ging. Mit der Möglichkeit, Kurznachrichten an andere Mitglieder zu senden, schaffte es der Microblogging-Dienst inzwischen auch auf mehrere Millionen Mitglieder.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Neues Tool</h2>
<p>Mit Twitcam gibt es nun ein neues Tool für Twitter. Es erlaubt den Usern, über ihren Account live Videos zu streamen. Damit können Twitter-Nutzer nun ihre Follower live an ihren Video-Inhalten teilhaben lassen. Da jedes Video bei Twitcam eine eigene URL-Adresse erhält, kann es auch im Nachhinein noch angesehen werden. Durch die direkte Verknüpfung des Dienstes mit Twitter ist es möglich, dass während des Streams auch miteinander gechattet werden kann. So wird ein interaktiver Austausch ermöglicht, während der Stream läuft. Die Benutzung von Twitcam ist einfach. Auf der Seite ist ein Login mittels Twitter-ID möglich. Wer noch keine hat, kann sich aber auch direkt neu anmelden. Danach geht alles recht schnell. Man wählt die Video-Quelle aus, von der aus man den gestreamten Inhalt beziehen möchte und schon kann es losgehen. Dank der festen URL, die man für den Stream erhält, kann man Interessenten schon vorher über den Stream informieren. Wer außerhalb der &#8220;Sendezeit&#8221; auf die Seite kommt, bekommt eine offline-Anzeige zu sehen. Um die Interaktivität zu fördern, werden in einer Ecke des Bildschirms die Tweets angezeigt, die zeitgleich laufen. So können direkt zum Inhalt Fragen gestellt werden, die der Streamer dann auch gleich mit einbeziehen kann. Dadurch eignet sich Twitcam auch durchaus für Webinare oder ähnliche Formen der Online-Schulung.</p>
<h2>Neue Möglichkeiten</h2>
<p>Das Streaming-Tool bietet durchaus interessante Möglichkeiten. So wäre es in der Zukunft gerade für den Bereich Journalismus sicherlich spannend, wenn aus Krisengebieten nicht nur, wie bislang, via Twitter Textnachrichten gesendet würden, sondern wenn von dort auch die Situation live gezeigt werden könnte. Auch die angesprochenen Web-Schulungsdienste können von der Twitcam profitieren. Die Vorlesung einer Universität muss nicht mehr nur denjenigen vorbehalten sein, die sich gerade im Hörsaal befinden. Auch Studenten von zu Hause, oder solche, die den Studiengang als Fernstudium studieren, können dem Dozenten dann folgen und sich sogar in das Geschehen einbringen. </p>
<h2>Neues Potential</h2>
<p>Vor allem Unternehmen, die ja bislang auch schon recht rege Gebrauch von Twitter machen, könnten besonders von dem neuen Dienst profitieren. So kann einfach eine neue Form von Inhalten auf sehr schnelle und einfache Weise dem gewünschten Nutzerkreis zur Verfügung gestellt werden. Für viele Projekte, die international arbeiten oder einfach von der Vernetzung mehrerer Personen an verschiedenen Orten leben, kann Twitcam auch ein nützliches Tool sein. Schlussendlich kann aber auch der ganz &#8220;normale&#8221; Internetnutzer, der seine Freunde und Bekannten gerne mit einem Videocast auf dem Laufenden halten möchte mit Twitcam live mit diesen in Verbindung treten. Und vielleicht bieten sich so ja auch für die Live-Übertragungen von Sportereignissen neue Möglichkeiten. Bislang sind diese meist nur nach dem Kauf eines Abos für einen Pay-TV Kanal live zu verfolgen. Dies könnte sich aber ändern, wenn im Prinzip jeder mit einem Smartphone live aus dem Stadion berichten kann. </p>
<p>Image from: jfv &#8211; Fotolia</p>
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